NEUIGKEITEN

aktualisiert am: 15.08.2017

15.08.17

Die Pratajev-Gesellschaft präsentiert: Einen Abend über den unbekanntesten aller unbekannten Landdichter im Russland der 30-60er Jahre

Das große Pratajev-Sommerfest 2017

Veranstaltung am: 26.08.2017, Start: 20:00 Ort: Reuters Radlerhof, Markkleeberg-Gaschwitz, Cröbernsche Straße 13

ES IST, ES WIRD UNS EIN FEST!

Programmiert wurden Musik, Gedichte, Vodka & das ganze pralle Leben mit:

MAKARIOS OLEY (www.brachialpop.de)

THE RUSSIAN DOCTORS (www.therussiandoctors.de)

M. KRUPPE (https://www.mkruppe.de)

THE PAST MADE US ONE feat. Dr. Jeans von den Fliehenden Stürmen (https://thepastmadeusone.bandcamp.com)

HAUS AUS STEIN: PRUMSKIS BAUERNOPER (http://www.verlag-reiffer.de)

Sowie: DER HELD DER ARBEIT & DER PRATAJEV-FORSCHER DES JAHRES

Kartenvorbestellungen über: http://wodkartell.de/produkt-kategorie/tickets oder: pratajev-gesellschaft@gmx.net

Gäste: 10 €

Mitglieder der Pratajev-Gesellschaft: 8 €

Großzügiger Sponsor: 20 €

Wutbürger: 50 €

Anreise: Bequem mit der S-Bahn, der HALT aus Chemnitz, Leipzig und so weiter ist gleich um die Ecke

Die weiteste Anreise: Wird wie immer mit Vodka prämiert

Parken: Kein Problem Zu viel Bulbash-Vodka im Tank? Zelt aufstellen. Es gibt 2 schnuckelige Pensionen und ein toftes Hotel nebenan

Speisen: Der harte WIRT kocht & so wird's lecker. Kommt hungrig! Grill und Schüsseln warten.

Trank: Die Gerstensaftfässer rollen bereits, kinderfreundliches ist natürlich auch in petto

Herzlichst: Juri Schwatzkoff

PS: Und was gibt es über die Gemarkung historisches zu berichten? (...) Wenn es in Leipzig und Umgebung jemals einen Ort gab, an dem die Beat- und Rockmusik der DDR wuchs und gedieh, dann war es dieser. Die legendäre Centralhalle Gaschwitz!!! Hier zogen Wochenende für Wochenende die Typen mit den langen Haaren, mit den Bärten und den grünen Kutten ein. Es roch nach Karo und es spielte die Creme de la Creme der ostdeutschen Rockmusik auf. Die Centralhalle hatte im Raum Leipzig einen ähnlichen Kultstatus, wie vielleicht im Raum Hamburg der Starclub. Ich möchte nur ein paar wenige der großen Bands, die wir damals hier erlebten aufzählen: Panta Rhei, Modern Soul Band, Mama Basuto, Electra, Integral, und vor Allem: Renft (...)

 

08.02.17

Lange Zeit war es hier still geworden auf der Vereinsseite! Das liegt vor allem daran, das die meisten Neuigkeiten heutzutage auf den sozialen Netzseiten a´la Facebook ausgetauscht werden. Die klassische Webseite dient somit langsam aus.

Aber ab und zu freut sich der Admin, wenn er hier etwas verkünden darf.

 

S.W. Pratajev - Papier und Papirossa

... mit Solvig Frey, Hans Jürgen Scholz & Rainer Herbert Herzog an der Gitarre

Mit S.W. Pratajew (1902-1961) bekommt einer der großen apokryphen russischen Dichter das Podium bei uns, das ihm gebührt.

Trotz einer geradezu kulthaften Verehrung Pratajews durch die einfache Bevölkerung, in deren Herzen und Hirne er sich, mit freundlicher Einwilligung des Dorfsowjets, so eindringlich einschreiben konnte, drohte ihm, nach seinem mysteriösen Tod während einer Gruftbesichtigung das Vergessen.

Dagegen erfolgreich angekämpft zu haben, ist das Verdienst der Pratajewgesellschaft.e.V. aus deren Reihen herausragende Mitglieder, an diesem informativ und poetisch hochwertigen Abend, Auszüge aus Pratajews Werken lesen, den aktuellen Stand der Pratajew-Forschung rekapitulieren und insbesondere auf sein außerliterarisches Wirken als Mineralquellenbesitzer, Hilfszahnarzt und Karussellführer eingehen.

Unter Beteiligung eines Erlenholzgitarristen und Sängers werden die literarischen Schönmalereien hingebungsvoll in russischer Manier begleitet. Achtung: kann Spuren von Knoblach enthalten.
 

  Mittwoch, den 15.03.17 ab 20:30 Uhr

Büchers Best

Louisenstraße 37

01099 Dresden

Eintritt. 7 € / erm. 5 €

buechersbest@web.de

 

 

 

13.07.15

Eilmeldung aus der Pratajev.Zentrale: Wir können den Termin des diesjährig geplanten großen Pratajev-Festes in Garbisdorf am 26.09.15 aus organisatorischen Gründen leider nicht halten.

Doch bitte keine allzu große Panik: Im Monat Oktober wird's eine kleine Überraschung geben. Der genaue Termin (denn Überraschungen haben viel mit Terminen zu tun) folgt in den nächsten Tagen.

2016 soll dann, so die derzeitige Planung, Garbisdorf wieder Miloproschenskoje heißen.

 

 

Pressetext zum "Haus Aus Stein Nr.8" vom Verlag Andreas Reiffer

Der 8. Almanach der Pratajev-Gesellschaft steht unter dem sangesstarken Motto »Der Abend ist gelungen«. Zu Lebzeiten des »Puschkins von Miloproschenskoje«, wie S.W. Pratajev von seinen Verehrern gerne genannt wurde, war dieses Ansinnen Programm. Das gleichnamige Gedicht zeugte stets von unerschütterlicher Tragweite, wie etwa die Vorkommnisse um den betrunkenen Waisenchor beim 26. Trowlower Chorleitertreffen eindrücklich beschreiben.

Den Job, mit Pratajev auf Reisen zu gehen, haben die Leipziger Musiker Makarios Oley (Die Art) und Frank Bröker Pichelstein übernommen. Auch sie erlebten in den letzten zwölf Jahren das ein oder andere doch sehr besondere Vorkommnis – davon zeugt ein tiefer Einblick in das Tourtagebuch der Russian Doctors. Pratajev eigenes Tagebuch »Erinnerungen eines Karussellführers« aus den 30er-Jahren ist ebenfalls Thema der Sammlung.

Kürzlich wurden im weißrussischen Grodno bisher verschollen geglaubte Zigarettengedichte aus dem Teehaus Protnik wiederentdeckt. Diese konnten sowohl durch die Forscher um Valerie Kamtschatkin, als auch durch Vertreter der Absurd-Forschung um die Wissenschaftler namens Rymov ausgewertet werden. Erotische Sekundärliteratur liefern die Aufzeichnungen von Pratajevs brandenburgischer Geliebten, Helga »Peitscha« Bauer.

Bestellbar hier: www.upsound.de , oder hier: www.verlag-reiffer.de

 

 

20.10.14

Heraus zum Pratajev-Sommerfest!

Am 20. September 2014. Einmarsch: 18 Uhr, Programm: 20 Uhr. Sicher ist: Die schöne Welt wird an diesem Tag nach Garbisdorf/Göpfersdorf, ins Altenburger Land verlegt und findet auch nur dort statt.

Machen Sie sich, macht Euch keine Illusionen, dass es an diesem Tag woanders schöner sein könnte.

W

as anderen Gesellschaften, die sich ebenfalls dem Erbe eines großen Dichters – von Rilke bis Bukowski – verpflichtet fühlen, seit Jahren nicht mehr gelingt, schafft nur die Pratajev-Gesellschaft: Die Durchführung eines jährlichen Festes zum Wohlergehen aller Menschen.

Ein Pratajev-Fest ist sowohl Kur fürs Gemüt als auch Kür fürs Jahreserleben.

Dank unseres verehrten Klaus Hiller, findet das Fest 2014 erneut auf dem Quellenhof  Garbisdorf/Göpfersdorf statt.

Übernachtungsmöglichkeiten & Zeltplätze gibt es. Wer es sehr weich haben möchte, dem legen wir z.B. das Hotel Wettiner Hof im benachbarten Glauchau ans Herz.

Ticketpreise & Abendkasse

Gesellschaftsmitglieder: 6 EURO

Neugierige Freunde: 8 EURO

Vorverkauf: Interessensbekundung an >pratajev-gesellschaft@gmx.net< schicken.

Nach Zahlungseingang werden die Hartcover-Tickets verschickt.

  

Es erwartet Euch ein Feuerwerk hochdramatischer Pratajev-Künste…. Auktionen, Kulturbeiträge u.a. THE RUSSIAN DOCTORS LIVE & spezielle Gäste. Wir vergeben Pokale der Forschung an Helden der Pratajev-Arbeit und haben als Sahnehaube gleich mal das bereits seit vier Jahren angekündigte, nunmehr endlich vollendete 4. große Pratajev-Buch im Verlag Andreas Reiffer realisieren können.

(…) Das neue Buch um und über den legendären russischen Dichter S.W. Pratajev beleuchtet vor allem seine Ambitionen, sich auf medizinisches Terrain vorzuwagen. Da fundiertes Wissen für ihn nie eine Rolle spielte, glänzte er mit obskuren Heilmethoden und eigens dafür geschaffenen Krankheitsbildern. Genannt seien hier im Besonderen die »Bellsucht« oder die »Lungenschizophrenie«.   

Doch damit nicht genug. Auch die dunkle Seite der menschlichen Gelüste, heute als »Fetisch« bezeichnet, gehörte zu Pratajevs Betätigungsfeld. Was uns heute in Lack und Leder spektakulär erscheint, hat in eher harmlosen Spielen Pratajevs und seiner Freunde seinen Ursprung.

(...) Und weil das Jahr 2014 bisher doch recht produktiv war, können wir auf dem Sommerfest sogar mit der 2., überarbeiteten Neuauflage dieses geschichtsträchtigen Werkes glänzen, dem "Raucher von Bolwerkow".

Dass die Schnapsbar gut gefüllt, der Grill heftig belegt sein wird, dürfte allen klar sein.

Dank unseres Fürst Fedja wird diesmal voll auf die weißrussische Trinktradition gesetzt und die ist eine wahre Gaumenfreude! So bleibt nur noch zu sagen: Eilt herbei, pünktlich um 20 Uhr sind die Mikrophone scharf gestellt. Nehmt die Oma, die Enkelin, die Schwiegermutter, die hübsche Nachbarstochter, den betagten Opa und alle mit, die nicht bei drei „Pi“ sagen können.

Wir sehen uns! Auf dem Fest der Feste!

12.05.14

Das Beste zum Pratajev-Feste ist doch, wenn Mann/Frau dabei ist! Deshalb noch heute schnell beim Vorsitzenden eine Karte bestellen: pratajev-gesellschaft@gmx.net

 

07.02.14

Beginnen wir das Pratajev-Jahr 2014 doch erneut mit einem besinnlichen Gedicht & halten inne. Es trägt den Titel: „Nadel, Faden und Zwirn“….

So ist es / Und so wird es bleiben /Aus feinem Stoff / Näht man ein Kleid / Und manche / Wird es gar dann tragen / Zu ihrer Freud / Bei der Hochzeit / Und manche / Wird es später färben / Wenn der Mann / Gestorben iste / Dann trägt sie es / Im Trauerzug / Wenn der Mann ruht / In der Kiste


Doch nun genug des Innehaltens, denn wir befinden uns mitten in einem so genannten „Newsletter“, der die Arbeit der Pratajev-Gesellschaft auch jenen unter uns schmackhaft machen soll, die bisweilen noch nicht in den Genuss der Güte, Trinkerei und Zuversicht unseres großen Dichters gekommen sind.

Was soll das denn? Fragen jetzt die Experten. Fast dieselbe Einleitung wie im Februar 2013 und nun sogar dasselbe „Haus aus Stein“ mit der Nr. 7? Wo ist gefälligst die Nr. 8? Was habt Ihr gemacht, außer faul im Kämmerchen zu liegen? Wo sind die Forschungsberichte?

Die Antwort wollen wir gerne geben, denn keine Panik, liebe Freundinnen und Freunde unseres großen russischen Dichters. Die Nummer 8 folgt einfach mal im Februar des nächsten Jahres. Doch warum?

Wir entschieden uns: 2014 soll es endlich so weit sein. Lange wurde darüber geredet, viele Unwägbarkeiten mussten in Kauf genommen werden. Im Herbstprogramm unserer Pratajev-Bibliothek wird endlich zu lesen sein:

Pratajev IV – Medizin & Fetisch erscheint am 20.09.2014, passend zum Pratajev-Fest in Göpfersdorf.
Darüber mehr zur Mitte des Jahres.


Wie der Titel des genannten Buches bereits ahnen lässt, bilden die Medizin und der Fetisch nach Art Pratajevs in seinem Originalwerk einen maximalen Schwerpunkt großer Forschergefühle unter Herausgeberschaft von Dr. Makarios Oley.

„Paradoxe Glatzenbildungen“, schwer zu besänftigende Phänomene wie die „Bellsucht“, die unheilbare „Lungenschizophrenie“ oder „die Zähne der Menschen“ seien hier stellvertretend genannt wie auch ein kleiner Fetisch-Eindruck in Versform…

Der Bedrückte

Er wollte gern etwas probieren
Er kaufte seiner Frau Korsetts
Er wollte sie ganz eng einschnüren
Doch sie wies ihn ab

So ging er sehr geknickt zum Trinken
So musste er den Spott ertragen
So tief kann man ganz plötzlich sinken

Und er war sehr bedrückt

Natürlich wurde diese erst kürzlich neu entdeckte Pratajev-Lyrik bereits einer sehr romantisch anmutenden Vertonung des Gitarrendoctors Pichelstein unterzogen & gehört somit ab sofort zum möglichen Repertoire der Erben Pratajevs, was uns gleich zum zweiten Programmpunkt dieses „Newsletters“ bringt.

11 Jahre The Russian Doctors
Die große Schnapszahltour mit dem 300. Konzert

 

Nachdem im Januar bereits die ersten beiden Runden „Privat und Delikat“ über die Konzertbühnen gejagt wurden, geht’s ab März wieder live für alle los….

28.03.2014
Leipzig, Café Westen

29.03.2014
Halle, Marktwirtschaft

03.04.2014
Chemnitz, Flowerpower

04.04.2014
Jena, Alster Musicpub

05.04.2014
Berlin, Schokoladen

11.04.2014
Torgau, Kulturbastion

12.04.2014
Wittenberg, Irish Harp Pub

26.04.2014
Markkleeberg, Centralhalle Gaschwitz

UND DAS IST ERST DER ANFANG

Für Vormerker, denn die sind stets blitzgescheit: TRD spielen auf dem Dresdener Elbhangfest am 27.06.2014, traditionell an der „Alten Feuerwache“.

Für die Freunde des Hohen Ostsee-Nordes gilt der 27.09.2014 bereits jetzt als Sturmwarnung im Schnapsglas. Denn dann bereisen die Erben Pratajevs Wolgast, genauer die Schnapsbar des Hotels Kirschstein.

Startzeiten, Anreisen, Tourtagebücher und vieles mehr:

www.therussiandoctors.de

Zum Schluss möchten wir natürlich die Arbeit in der Pratajev-Gesellschaft nicht außen vor lassen. Damit unser Dichter auch in Zukunft heimlicher Teil des Weltkulturerbes bleibt, Feste ihm zu Ehren organisiert werden können, sich die Haus aus Stein-Schuber weiterhin prall füllen: Neue Mitglieder braucht das Land!

Liebe säumige Beitragszahler: Denkt an die Not der Wirte von Miloproschenskoje. Pratajev darf nicht zum Opfer einer kasteienden Selbstzensur werden. Lest ihn, denkt stets an die Perversion des Glücks dabei, wie es der Dichter Zeit seines Lebens tat.

Doch: Lesen allein macht dick. Forschung macht schlank. Pratajevs Leibpsychiater Schizophrenow riet in solchen Fällen stets: „Bleiben Sie aktiv. Gehören Sie nicht mehreren Randgruppen gleichzeitig an. Kommen Sie zusammen. Sind die Entfernungen zum nächsten Gelage auch groß, Landkarten lassen sich knicken. Werden Sie Pratajevianer. Sie forschen, trinken, rühmen Pratajev, den Dichter der Birkenhaine…“

Ohne Mitgliedschaften kann die Geellschaft einpacken. Pratajevs Nachlass muss erhalten bleiben und zwar gemeinnützlich. Die Mitgliedschaft verlängert sich nicht automatisch; kurz vor Ablauf des Jahreszeitraumes fragen wir nach, ob sie weiterhin Bestand des Lebens bleiben darf.

Bei entsprechender Bestätigung stellen wir eine sehr bedeutende Auswahl von Raritäten zur gegenwärtigen Auswahl. Nichts bleibt im Sinne Pratajevs unbelohnt. Nach der Überweisung des Mitgliedsbeitrages auf unser Gesell-schaftskonto (einfache MG: 10 €, Ehrenmitglieder: 50 €) erwartet Euch Schönes, Bleibendes, Großartiges aus dem Umfeld und Fundus des großen Dichters.

Kontakt: Pratajev-Gesellschaft, Postfach 100408, 04004 Leipzig.
Mail: pratajev-gesellschaft@gmx.net
Pratajev-Bibliothek: www.verlag-reiffer.de
Facebook: www.facebook.com/pratajev
Twitter: www.twitter.com/pratajev

Pokal der Pratajev-Forschung:
„Der Wanderer“
Liste aller historischen Preisträger:

2007: Niko Biberowitsch (Großenhain)
2008: AG „Junge Pratajev-Forscherinnen“ (Karl-Marx-Stadt)
2009: E.A. Eademakow (Berlin)
2010: Manjoschka Gnatz (Leipzig)
2011: Gurt Kaktus (Sitzenroda)
2012: Anatolij Sabberowski (Jekaterinburg)
2013: Winogradow (Berlin)

Sonderpokale:

2011: Held der Arbeit:
Andreas Reiffer (Meine)
2011: Rundblick vom Turm:
Gurt Kaktus (Sitzenroda)
2013: Held der Arbeit:
Klaus Hiller (Göpfersdorf)


Ihr Juri Schwatzkoff


01.07.13

Es gibt noch ein paar Restexemplare von diesem Kalender. Wer Interesse hat schicke eine Mail an den >Webmaster von www-punkt-de< !

13.06.13

Der XIII. Pratajev-Kongress steht bevor!

Ticketwünsche bitte rechtzeitig direkt über >makarios@brachialpop.de< geltend machen. Möglichkeiten für Übernachtungen (Schlafsack/Isomatte) gibt es in begrenzter Anzahl, daher wäre es ratsam, den Schlafplatz zu reservieren. Zelten geht u.U. auch, das müßtet Ihr aber ebenfalls vorher anmelden.

Der Publikumswettbewerb hat es diesmal in sich. Die Pratajev-Gesellschaft sucht das Foto mit der Schönsten Pelzzunge.

Wie beim letzten Wettbewerb „Rundblick vom Turm“ oder davor bei der Suche nach dem „Rüsselhund“, sind Eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Alle Einsendungen werden im Quellenhof ausgestellt und per Publikumswertung werden wieder die Sieger gekürt.

Also, keine Scheu vor der Arbeit. Schickt Eure Fotos (jeder kann mehrere Beiträge einsenden) an die Pratajevgesellschaft, per Post als Ausdruck oder per druckfähiger Datei an:

Pratajev-Gesellschaft e.V.

Postbox 100408

04004 Leipzig

oder elektronisch an >pratajev-gesellschaft@gmx.net<

 

19.04.13

Auf der offiziellen DIE ART Fanseite gibt es zur Zeit einen Livemitschnitt vom 2007ér Pratajev-Sturmfest zu hören: >www.widewideworld.de<

14.01.13

Im Februar 2013 erscheint das Haus aus Stein Nr. 7 Jeder Schluck ist ein guter Schluck Herausgegeben von H. Makarios Oley und Frank Bröker in der Pratajev-Bibliothek, Verlag Andreas Reiffer

Leseprobe: >bitte hier klicken<

Mit Veröffentlichung des 7. Almanachs der Pratajev-Gesellschaft, diesmal unter dem zweifelsohne gesellschaftlich mehrheitsfähigen Motto „Jeder Schluck ist ein guter Schluck“, scheuten die verschiedenen Forscherlager rund um den 1961 verstorbenen russischen Dichter S.W. Pratajev erneut keine Mühen, berichten u.a. aus Schweden, Bulgarien, dem Mittleren Ural über neuerliche, teils fragwürdige Entdeckungen rund um das turbulente Leben und Wirken des „bekanntesten aller unbekannten russischen Landdichter“.

Dem Originalwerk stellt sich mannigfache, teilweise erotische Sekundärliteratur (Tagebücher der Helga „Peitscha“ Bauer) zur Seite. Pratajevs „Goldene Vogelkunderegeln“ lassen den Ornithologen des 21. Jahrhunderts aufhorchen. Kulinarische Verführungen im Russland der 50er Jahre kommen mit den „Holzlöffelgerichten“ (Pratajevs große Küche: Ich brenn mir Schnaps und brat mir Schwein und Katze) nicht zu kurz. Übles Plagiatwerk wird mit einer letzten Ode an die Person des Wladimir Petrowitsch Uschakow abgeschlossen. Über Pratajevs musikalisches Vermächtnis berichten The Russian Doctors.

Reden Sie nicht länger gut oder schlecht über Pratajev, ohne ihn gelesen zu haben. Wladimir Kaminer würde diesen Satz gerne unterschreiben.

Ein Inhaltsverzeichnis und kleine Leckerbissen

Editorial Das 7. Haus der Pratajev-Gesellschaft

Dieser Buchausgabe vorangestellt, sei eines der berühmten Zigarettengedichte Pratajevs. Wir wünschen beste Unterhaltung auf dem Land, in den Städten, auf dem Wasser und in der Luft.

Der Ziegenbock

Glaub nicht alles Was du siehst Wenn du ihm Am Barte ziehst

Mütterchen Es ist gewiss Auch der Ziegenbock Hat Schiss

Das Werk Pratajevs Der Doppelgänger

Pratajev verstand nicht und ignorierte den Alten höflich. Doch eine dicke Kolchosbäuerin kam heran und warf Pratajev einen verfaulten Rotkohl an den Kopf…

Wallgolds Geburtstag

Die Eindringlinge kamen kreidebleich zurück und erzählten Pratajev von ihren Entdeckungen. Man hatte ja einiges vermutet, was hinter INFOME steckt, aber das, das war unfassbar…

Pratajevs Fragmente

Abschließend sei noch erwähnt, dass unterhalb der Makarios-Narkosen, in einem der Operationssäle des Klinikums, Tonträger der Gruppen Die Art und The Russian Doctors abgespielt wurden. Mehr Freude kann es beim Operieren nicht geben…

Neues aus der Forschung Die Tagebücher der Helga Bauer, Teil III

Alles hätte so schön zusammengepasst. Im Juli 2012 erhielten wir den anonymen Hinweis, doch bitte im Fundus der DDR-Schlagersängerin Helga Brauer (* 2. Mai 1936 in Leipzig; † 15. Juni 1991 ebenda) nach „unserer“ Helga Bauer Ausschau zu halten. Könnte "Brauer" nicht nur eine kleine künstlerische Finte sein? Der beliebte Volkssänger Roland Kaiser heißt ja eigentlich auch Ronald Keiler…

Die verdammte Psychiatrie von Bolwerkow

Das fleißige Leben meines Vaters hielt immer schon manch finstere Momente bereit, eines in langatmiger Frömmigkeit ist es, nebenher gemerkt, nie gewesen. Doch war mein Vater ein guter Vater, stets trug er ein weises Lächeln im Gesicht. Seine letzten Worte auf dem Sterbebett sind bis dato vielen Sprichwörterbüchern zu entnehmen. Sie lauteten: „Mein letzter Wille – eine mit Brille“. Ich musste bitterlich weinen, als sie mir überliefert wurden…

Pratajev als Entdecker des gemeinen sibirischen Bärenpickers?

Nach Meinung des international renommierten Ornithologen Ilja Pickowitsch galt Pratajev als Entdecker des gemeinen sibirischen Bärenpickers, „Melopsittacus Pratajevus“ genannt. „Der Bärenpicker ist eine aggressive, angriffslustige Sittichart, verwandt mit dem mongolischen Schlüpfersittich…

Pratajev in Bulgarien, Teil II

Als ich dieses Jahr in Banja ankam, begegnete mir am zweiten Tage Krikov und grüßte mich freundlich mit „Zdravej“. Völlig verdattert, dass ich mich ohne Schleimüberzug wiederfand, schaute ich in Krikovs zahnlosen Mund und erkannte eine merkwürdig glatte rosarote Zunge ohne jeden Haarwuchs…

Holzlöffelgerichte, Fischmushäppchen und andere Delikatessen, Teil III

Es gibt Männer, und es gibt Frauen Das kann man glauben oder nicht Männer haben mehr Selbstvertrauen Und Frauen haben mehr Gewicht

Das II. Forschungstagebuch des Anatolij Sabberowski

Ich atmete frische Welt, eine erlösende Zigarre in mich hinein und wurde sofort aktiv. Die Wirkung des Schnapses immer noch spürend, wähnte ich mich durch Wälder und Birkenhaine rennen, obwohl ich am Boden kroch…

Die große Fraglichkeit XVII: Wie die große Reinheit nach Miloproschenskoje kam

Beim Studium dieser Dichtkunst höchster Güte stellt sich mir, als Pratajev-Forscherin der 2. Stunde, folgende Frage: Was geschah in Miloproschenskoje mit all den toten Katzen? (…)

XVIII: Der Winterholzwurm

Zunächst konnte keine aufschlussreiche Diagnose gestellt werden. Orthopäden zeigten sich wie Dermatologen, Chirurgen und Veterinäre ratlos. Selbst die beliebte Dexamethason-Salbe des Hautarztes, sonst als verschlagene Allzweckwaffe hoch im Kurs, versagte bereits beim Auftragen...

XIX: Pratajev und der Rattenfänger von Chemnitz

Als Pratajev den Rattenfleischverkäufer samt hungriger Meute erblickte und mit ansehen musste, wie den possierlichen Tierchen das Fell über die Ohren gezogen wurde, schritt er energisch ein…

XX: Forschertagebuch: Pratajev in Schweden

So erfahre ich, dass im Jahre 1951, an einem Mittwoch im August, ein Reisender aus Russland die Gegend besuchte, der wohl durch den Duft verdorbenen Herings hierher gelockt wurde...

XXI: Die Birken von Miloproschenskoje

Während ich mich noch trunken vor Glück übers Pratajev-Bauer Foto gebeugt hatte, schrie Winogradow unvermittelt auf. Er fuchtelte mit den Händen um meine Aufmerksamkeit auf die Auslegeware eines weiteren Krämers zu lenken. Dann sah ich ihn…

Fälschungen Wladimir Petrowitsch Uschakow

Bitte? Ein morastiger Geselle von Kunsthistoriker muss man nicht sein, um letztere „Ikone“ gleich auf den ersten Blick als in die Optik ragende, freche Fälscherbarbarei abkanzeln zu können. Nicht nur, dass die „Gottesmutter von Bolwerkow“ mit einem Holzbein geschändet wurde, nein, es handelt sich bei dieser stupiden Zeichnung nicht einmal um ein buntschillerndes Trugbild…

In den Labyrinthen Kashavliens, Teil III

Eines schönes Tages sagte sich der Pops: „Das Leben ist so spannend wie ein Fußbad. Ich will in die weite Welt hinaus, will nicht wie ein Pensionär im Veteranenheim enden. Ich will Berge sehen und auch Flüsse. Will mich zu den Labyrinthen Kashavliens aufmachen, dort wo Schnaps und Honig fließen…

Das Tourtagebuch der Russian Doctors

Noch später in der Nacht überlegt Doktor Makarios, ob es nicht an der Zeit wäre, endlich den lange geplanten Fotokalender „Katzen im Straßenverkehr“ herauszugeben. Wo es doch mittlerweile selbst in der tschechischen Hauptstadt einen „Club der toten Katzen“ gibt...

Ausblick vom Turm

Kommen Sie zusammen. Sind die Entfernungen zum nächsten Kongress der Gesellschaft auch groß, Landkarten lassen sich knicken. Werden Sie Pratajevianer…

 

Haus aus Stein Nr. 7 02/13:

Pratajev-Bibliothek ISBN-10: 3934896855 ISBN-13: 978-3934896857

Kosten: 9,90 EUR inkl. 7 % MwSt. Innerhalb Deutschlands versandkostenfrei

Lieferzeit: wird im Februar 2013 geliefert

www.verlag-reiffer.de

 

20.09.12

Schon stehen wir im Herbst des Jahres, nicht des Lebens, was unglaublich schade wäre. Denn große Dinge stehen noch bevor. Rückwärts genannt: das große Pratajev-Fest am 30.11.2012 im Leipziger Wirtshaus „Frau Krause“, Konzerte der Russian Doctors mit dem wiedergenesenen Doktor-Häuptling Makarios am Mikrofon, das Richtfest zum 7. Haus aus Stein im Verlag Andreas Reiffer und so weiter.

Beginnen wir mit dem Haus aus Stein Nummer SIEBEN. Wahnsinn! Schon die 7. Ausgabe unseres jährlichen Almanachs. Am 15.Oktober feiert die Redaktion ihr berüchtigtes Richtfest, denn nächtens wird die Deadline (Todeslinie) fürs Einsenden neuster Forschungsberichte überschritten. Wir wollen bisher nur so viel verraten, dass von „Pratajev in Schweden“ über „Helga Bauers Tagebücher“ bis zu den „Goldenen Vogelkunderegeln“ unseres großen russischen Dichters alles dabei ist, was derzeit Rang und Namen in der aktuellen Forscherdekade hat. Der fröhliche Zwist zwischen Modernen Forschern und den Traditionalisten um die Wissenschaftler namens Rymov geht in die nächste Runde. Im Februar 2012 ist Schlüsselübergabe. Mehr dazu in der 1. Birkenhainpost des Jahres 2013 - ein großes DANKE dem Verleger Wallgold II jun, allen Forschern für Beiträge, Fotos, Reisen, Entdeckungen. Ihr habt auch diesmal keine Mühen und Gefahren gescheut.

Die Erben Pratajevs, The Russian Doctors, nehmen justament eine ganz besondere Platte auf. Unter dem Arbeitstitel „Kinderlieder für Heimatlose“ (zunächst geplant: „Heimatlieder für Kinderlose“) wird geackert, was das Zeug hält. Mitglieder der Pratajev- Gesellschaft & vor allem Live- Besucher der Doctors konnten bereits in den ein oder anderen „Hit“ hinein hören. Zur Vorstellung der CD, möglicherweise im Rahmen der Leipziger Buchmesse, erbitten die Doctors das Einstudieren einer Choreographie namens „Wiege Deinen Rumpf“. Doktor Makarios hat im Echolux-Studio bereits geübt!

Kommen wir in diesem Zusammenhang aufs Große Pratajev-Fest der Gesellschaft zu sprechen. Bedingt durch den bekannten, krankheitswertigen Ausfall des Sommer-Sänger- Docs wurden wir in den Planungen für eine Riesensause zu Ehren S.W. Pratajevs in diesem Jahr leider arg zurückgeworfen. Mit viel Liebe, flinken Chirurgenhänden, Herzenslust und Euren schönen Genesungskarten gelang es aber, unseren Ehrenvorsitzenden wieder auf die Beine zu stellen. Eine Flasche Schnaps gewinnt hiermit Forscher Gurt Kaktus für die Übermittlung der originellsten Klinikkarte.

Das große Pratajev-Fest 2012 am 30.11. ab 21:00 Frau Krause, Leipzig-Connewitz Line up (Linie oben): The Russian Doctors – Helga Bauers Tante – Doktor Pichelstein verteidigt seinen Titel „Schnellster Gitarrist von Leipzig-Connewitz“ - Probierstunde mit der Schwarzbrennerei Kaktus & mal schauen, was uns noch so alles einfällt.

„Als dann! Geht zum Eishockey, ins Wirtshaus, nehmt die Liebste und den Liebsten mit, ansonsten nehmt nicht jede und nicht jeden (…)“ Das hat Pratajev einmal zu den Rauchern von Bolwerkow gesagt. Und wie wir heute wissen, waren das sehr kluge Worte. Herzlichst. J. Schwatzkoff.

Haus Aus Stein Nummer 7 Dr. Makarios im Studio Genesungswünsche von Gurt Kaktus

29.11.11

Da Pratajevísten immer etwas flinker sind als alle anderen, können wir schon heute die Neuigkeiten von morgen vermelden. Aber lest selbst:

Das Forscherkollektiv der Pratajev-Gesellschaft beschäftigt sich auch in der mittlerweile 6. Ausgabe des Haus aus Stein mit dem Werk, den Wegbegleitern, Bewunderern und Neidern des leider schon 1961 verstorbenen russischen Dichters, Hobbymediziners und legendären Trinkers Sergeij Waschowitsch Pratalinko, genannt Pratajev.
Die Haus aus Stein-Serie ist für eingefleischte Fans seit Jahr und Tag Pflichtlektüre und gleichermaßen für den Neugierigen ein sehr guter Einstieg in die stetig wachsende Pratajev-Bibliothek. Wenn Sie Bulgakow, Nabokov oder Kaminer mögen, werden Sie Pratajev lieben.

Die 2012er-Ausgabe des Jahrbuchs der Pratajev-Gesellschaft ist vorbestellbar und wird im Februar ausgeliefert. > www.verlag-reiffer.de <

Herausgegeben von H. Makarios Oley und Frank Bröker
Februar 2012, 140 Seiten

Werbe-Trailer:

02.11.11

Kongressbericht Doktor Pichelstein

Vielen, vielen, vielen Dank! Das war er also, der kleine Pratajev-Kongress 2011. Unzählige Höhepunkte, folgenreiche Schnapsverkostungen, „Goldeck“ in Bestform, „The Russian Doctors“ ebenso, russische Technik, Wallgold II jun. nunmehr "Held der Arbeit“, Pokalrausch für Gurt Kaktus (Rundblick-Foto-Wettbewerb, Forscherpokal 2011), Eademakow & Winogradow als bulgarische Spurenentdecker, eine sich biegende (nicht brechende) Schnapsbar und sämtliche Zerbster Unterkünfte ausgebucht. Was will mehr erlebt werden, am Tag als der Sommer von uns gegangen war? Kommen wir zur Eröffnungsrede des in einer Senffleckenhose steckenden Doktor Pichelstein, Top 1 der Running Order. Auszüge, bei denen der Applaus kräftig anschwoll:

Liebe Mitglieder der Pratajev-Gesellschaft, liebe Freunde und Förderer, liebe verdiente Forscher und auch Christen, lieber Verleger Wallgold II jun., liebe Damenwelt, meine Herren! Herzlich Willkommen auf dem heute in der großen, kleinen Stadt Zerbst zu befeiernden, kleinen Pratajev-Kongress des Jahres 2011.

Unser Dichter Pratajev, um den es in den nächsten Stunden geht, soll es gar ins Amtsblatt Anhalt-Bitterfeld geschafft haben; wir begrüßen deshalb umso erfreulicher die heimlichen Vertreter der zuständigen Kulturverwaltung sowie des Landratsamtes. Im weiteren Verlauf des Abends sollten wir deshalb ebenso die jüngsten Worte des FDP-Vorsitzenden Rösler, Zitat: „Es darf in Deutschland keine Denkverbote mehr geben“, beherzigen und den ein oder anderen Fördermittelantrag in zungengelöster Runde besprechen.

Wir könnten uns zum Beispiel vorstellen, eine Pratajev-Büste in der Nähe des 4 Meter 70 großen Denkmals von Katarina der Großen aufzustellen und würden uns natürlich auch mit 4 Meter 60 zufrieden geben.

Präsentiert wird der heutige Kongress von Pratajevs Leib- und Magenkapelle „The Russian Doctors“, als Sponsor sei die Schwarzbrennerei Kaktus in höchsten Tönen gelobt. Als Veranstaltungsort ebenso das k6 mit all den lieben Menschen, die es uns ermöglichen, heute hier sein zu dürfen. Ein Dank in eigener Sache gebührt unserer Schatzmeistern und Kalkulatorin Frau Doktor Manjoschka Gnatz, ohne die wir ganz schön im Regen stehen würden. Selbst wenn die Sonne dabei schiene. Wenn Sie heute hier sind, und noch nie etwas von Pratajev gehört haben, dann folgen nun kurze Abschnitte seines Lebens, bevor es dann endlich los geht (…)

Springen wir durch den Abend im ABI-Land (KFZ-Zeichen für den Kreis Anhalt-Bitterfeld), erwähnen wir, dass die Last der Vorbereitungen jedem dargereichten Kaltgetränk weichen durfte und loben die Fotoausstellungsakteure im Besonderen. Auch kleine Preise für die 5. bis 2. Plätze wurden trunken, dankbar entgegengenommen. Egal, wer die meisten Pins des Publikums am Ende ergattert hatte: Schlotternde Knie waren eine stete Folge. Die Verneigung vor der weitesten Anreise ging eindeutig an Pratajev-Mitglied Nummer 49, „Lucas der Lokführer“ in seiner Funktion als „Der, der immer vorne sitzt“ aus Saarbrücken. Nicht unerwähnt bleiben darf, dass Lucas der Lokführer den „Rundblick-vom-Turm-Wettbewerb“ mit einem ersten, jungfräulichen Beitrag gar ins Leben gerufen hatte.

Bereits am Einlass wurde aus mildem Plastik getrunken: „Was darf’s sein? Pirnaer Bitter oder eine Katzenblutfälschung aus den Holundersträuchern Brandenburgs?“ Wenige fuhren auf dem ermäßigten Zerbster Ticket; verdorbene Jugendliche aus der Partnerstadt Puschkins fragten sich eher, ob es sich beim Fest der Pratajev-Gesellschaft um ein Sektentreffen handeln könnte. Sie werden es bis heute glauben. Und wissen gewiss wenig über den berühmtesten Sohn ihrer Stadt, über Sven den Großen. Auch: „Shiva der Große“ genannt. Einer, der die Welt kennt, der einst (wie Katarina die Große mit ihrer Kutsche aus Holz) direkt in sie hinausfuhr. Der seine Wurzeln nie vergisst und dem bei Zeiten mal ein Bild an der Heldenwand des Rathauses sicher sein wird. Sehr bekannt auch beim Wirt in der später heimgesuchten Pension Schlosswache („Das ist doch der Sven!“).

Welch hervorragendes Bühnen-Debüt auch im Zyklus der Helga Bauer-Forschung für Gurt Kaktus, dessen Bildnis der freiwilligen Selbstkontrolle zum Opfer fiel und hier nicht publiziert werden kann. Und erst Wallgold II jun., welcher ein nunmehr 100 jähriges Kuhbürstermodell Pratajevs in Ehren zum Vortrag hielt. Alles in allem: Ein Sonne und Brot-Tag, wie er in ganz wenigen Büchern geschrieben steht. Damit schwindet die Erinnerung; ein Hauch Kesselsoljanka bleibt und mit ihm die Schärfe einer goldenen Pratajev-Nacht. Gewürzt mit neusten Produkten aus der Schwarzbrennerei Kaktus.

Foto von Vereinsmitglied Gurt Kaktus seht ihr >hier< !

PS: Wenn es weitere sehenswerte Fotos gibt, so sendet sie uns bitte per Mail zu: >Internetmeister des Vereins<

11.07.11

Pratajevs Goldener Zerbst

24. September 2011 im K6 – in Zerbst

Der kleine Pratajevkongress

Es gibt sie noch, die Zeichen und Wunder. Gerade als sich der Vorstand des Pratajev-Gesellschaft e.V. damit abfinden wollte, das Jahr 2011 ohne Kongreß oder Sommerfest zu beschließen, kam ein unwiderstehlicher Termin aus dem Ticker. Der 24.09., Geburtstag des bekannten Pratajev-Vorgängers POTJOMKIN, stand da – und als Ort das K6 in Zerbst. Wer in Geschichte nur ein klein wenig aufgepaßt hat, weiß, daß Zerbst die deutsche Heimat von Potjomkins großer Liebe, Katharina der Großen war und eben jene Katharina Zarin von Rußland. Mehr Fingerzeige auf die historische Verflochtenheit Pratajevs mit Zerbst sind wohl nicht nötig. Trotzdem hat die Pratajev-Gesellschaft noch weitere direkte und indirekte Verbindungen mit dieser erstaunlichen anhaltinischen Kleinstadt. Mehrfach fanden die Darbietungen der Russian Doctors hier anhaltenden Jubel, outeten sich die Macher des K6 per „Toter Katze im Wind“ als große Pratajev-Fans. Zudem, und das soll nicht unerwähnt bleiben, ist Zerbst die Heimatstadt von „Shiva“ Sven Löbert, seines Zeichens Mitstreiter und Bandkollege in Dr. Makarios´ Kapellen Die Art und Goldeck.

Somit bleibt uns gar keine andere Wahl, als im dichten Terminkalender des Herbstes 2011 den „Goldenen Zerbst“ auszurufen und zu feiern.

Programmpunkte:

- Ausstellung des Fotowettbewerbes „Rundblick vom Turm“

- Pokalübergabe in den Sparten

- Sieger Fotowettbewerb

- Pokal der Pratajev-Gesellschaft für den besten Forschungsbeitrag 2011

- Sonderpokal „Held der Arbeit“

- Pratajevlesung Dr. Makarios

- Vorträge von verdienstvollen Gesellschaftsmitgliedern

- Konzertbeitrag Dr. Pichelstein singt Pratajevs Giftschranklieder

- Konzert The Russian Doctors

- Konzert Goldeck

Ticketpreise:

8,00 Euro (Erwachsene, Arbeiter und Angestellte)

6,00 Euro (Zerbster Jugendticket)

5,00 Euro (Mitglieder der Pratajev-Gesellschaft)

Trinkersteuer:

0,50 Euro

Für preiswerte Getränke und Speisen sorgt der Club K6. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in Zerbst in verschiedenen Hotels und Pensionen. Eine begrenzte Anzahl an Schlafplätzen (Isomatte + Schlafsack mitbringen) gibt es im K6.

Die Pratajev-Gesellschaft bietet wieder einen Ticket-Vorverkauf an, da die Kapazität des K6 begrenzt ist. Schreibt per E-Mail an pratajev-gesellschaft@gmx.net Eure Kartenwünsche. Alle Modalitäten, Kontonr. etc. erfahrt Ihr dann direkt in der Zentrale.

03.03.11

Das XVI. Pratajev Sommerfest Der XIV. Pratajevkongress

Sonderbrief der Pratajev-Gesellschaft e.V.

Liebe Freunde und Verehrer Pratajevs, liebe Freunde der Russian Doctors und natürlich liebe Verehrerinnen, Freundinnen und Mitgliederinnen der Pratajev-Gesellschaft.

Die Pratajev-Gesellschaft e.V. möchte in diesem Jahr wieder ein großes Fest zu Ehren des russischen Dichters Pratajev geben. Es gibt Anlässe zu feiern und Anlässe zu gedenken, denn im prallen Frühjahr dieses Jahres erscheint das erste große Lexikon, ein Wegweiser und Begleiter durch das Pratajev-Universum. Anlass ist der 50. Todestag des Meisters und da wir nichts von bleierner Gedächtnisandacht halten, soll ein Sommerfest oder Kongress ausgerichtet werden. Nun haben wir dererlei schon in Leipzig, Dresden, Großenhain und Dreiskau-Muckern gemacht und könnten wieder einen der genannten Orte auswählen, doch ein nicht geringer Teil der aktiven und sympathisierenden Freunde der Pratajev-Gesellschaft kommt aus Chemnitz und Umgebung. Daher würden wir gern am Rande der Stadt der Moderne eine Location finden, in welcher der Sommerfestkongress über die Bühne gehen kann. Einziges Problem: Wir kennen uns nicht aus und sind demzufolge auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Wer kennt einen Wirt, einen Hofbesitzer, einfach eine feine Lokalität, die genügend Platz für bis zu 150 Gäste bietet, ein Dach für schlechtes Wetter hat und bereit ist, die wilde Meute der Pratajevaren zu betreuen. Termin ist vorzugsweise der 10. September 2011, ein Samstag.

Bitte meldet Euch bei Dr. Pichelstein: pratajev-gesellschaft@gmx.net oder bei Dr. Makarios: makarios@brachialpop.de

und schlagt uns Vorschläge vor. Natürlich spähen wir auch in Dresden und Leipzig, denn wir wissen ja nicht, ob unser Chemnitz-Plan erfolgreich ist. Auch ein Ort zwischen den großen Städten ist denkbar, es müsste nur genügend Übernachtungskapazität geben, denn viele Freunde reisen aus weiter Ferne an.

Danke und mit dem Gruß der Miloproschenskojer Wirtsleute „Wir waren so glücklich“ die Vorsitzenden der Pratajev-Gesellschaft

20.01.11

Wer bisher dachte, die so genannten „Top-Events“ des noch frischen Jahres bestehen im weitesten Sinne aus Dschungelcamp (Auch die Kakerlake hat ein Herz), Grand-Prix (Lovely-Lena, Hannover, das gönnen wir Hannover), der Heirat von Prinz William (waity-Katy) und der Frauenfußball-WM im eigenen Land (selbst Günther Netzer ist verstört), dem sei gesagt: Das Jahr 2011 ist nicht ganz verloren! Und die Pratajev-Gesellschaft trägt daran großes Gewicht.

*Große Pratajev-Lexikon  www.verlag-reiffer.de (siehe auch Link: Literatur)

Das Lexikonerscheint am 23. Mai 2011, anlässlich des 50. Todestages unseres Dichterfürsten, das „Große Pratajev-Lexikon“ in der Pratajev-Bibliothek des Verlages Andreas Reiffer auf ca. 150 Seiten, versehen mit zahlreichen, historischen Abbildungen. Armschleim, Fütterungssucht, Lungenschizophrenie, das Teehaus Protnik oder die Gefrierkatastrophe von Bolwerkow werden genauso hell beleuchtet wie die unzähligen Weggefährten des unvergessenen Dichters. Herausgegeben von Frank Pichelstein Bröker & Holger Makarios Oley.

Mit dem Buchstaben A beginnen wir etwa bei  ALEJEWA, Alexandra: Pratajevs Gedicht „Die schöne Welt“ beschreibt den im Sozialismus üblichen Zustand, dass zur Erntezeit viele oder besser alle Schüler und Studenten (hier: Studentinnen) in der Landwirtschaft helfen mussten. Eine willkommene Abwechslung für die Landbevölkerung; gingen doch die Ernteeinsätze mit großartigsten Sauforgien einher. Pratajev schrieb das Gedicht zur Erinnerung an die Studentin Alexandra Alejewa, die er nach einem Melkeinsatz betrunken machte. Was danach folgte, ist nicht überliefert. Der Buchstabe Z beendet das Werk mit den Zweihundertsechsundfünfzig Nachkommen: Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass Pratajev in einer schwachen Stunde mit der Reporterin Galina Garjonaja, später – durch Veröffentlichung ihrer „Tagebücher der Schlampe Asonowa“ ebenso genannt - einen Nachkommen gezeugt haben soll. Bisher meldeten sich 256 Männer, die behaupteten, Söhne der Asonowa und somit Söhne Pratajevs zu sein. Sicher ist nur, dass dies niemand bisher eindeutig nachweisen konnte, da alle vorgelegten Pässe und Geburtsurkunden gefälscht oder verschmiert und verschmutzt waren. 248 der Männer wurden sofort verhaftet und in eine Besserungsanstalt eingewiesen. Die restlichen acht werden immer noch in Laboren untersucht. Sollten auch diese Männer nur Aufschneider und Angeber sein, so drohen ihnen langjährige Haftstrafen, da alle acht Bücher unter dem Namen „Pratajev jr.“ veröffentlich haben. Es handelt sich dabei um Biographien wie: „Pratajev – Mein Vater“, Pratajev – Mein Zahnarzt“, „Pratajev – Mein Freund“ oder „Pratajev – Mein Orthopäde“. Einer der acht angeblichen Nachfahren hat sogar einen Gedichtband mit „Lyrik Pratajevs“ aus dem Pratajev-Nachlass herausgegeben. Die darin enthaltenen Gedichte sind jedoch allesamt Schund- und Schmutzliteratur, und es darf zutiefst bezweifelt werden, dass Pratajev Gedichte mit Titeln wie „Der Schweißbauch“ oder „Halterlose Strümpfe“ geschrieben hat. In einer ähnlichen Liga ist das kürzlich aufgetauchte Manuskript „Pratajev – Meine Mutter“ anzusiedeln. Verfasst haben soll es Jewgenia Pratalinkowa, von der in des Dichters Historie bisweilen noch nie die Rede war.

*Haus aus Stein Nummer 5  www.verlag-reiffer.de (siehe auch Link: Literatur)

Stichwort: „Pratajev – Meine Mutter“, das bringt uns gleich in den neuen Jahresalmanach der Pratajev-Gesellschaft hinein. Beim Schreiben dieser Zeilen befindet sich dieser weitere Höhepunkt des Jahres 2011 bereits im Druck. Im Februar erscheint es, das Haus aus Stein Nummer 5. Untertitel: „An der Schnapsbar“. Die Forscherbibel aller Freunde Pratajevs – nebst derer, dies es werden möchten.  Unverzichtbar, erneut mit Ungeheuerlichkeiten gespickt und gewürzt mit des Dichters verschollenen Werken.  Besonderes Augenmerk legen wir diesmal auf die ersten Einträge des lange verschollenen Tagebuchs der Helga "Peitscha" Bauer. Wird ab Februar 2011 ausgeliefert und kann vorbestellt werden. Herausgegeben von H. Makarios Oley und Frank Bröker, 120 Seiten.

Das alles steckt drin:

Editorial: Holger Makarios Oley: Pratajev im 5. Haus

Das Werk Pratajevs: Im Café , Das Fest , Pratajev – Meine Mutter, Teil I

Neues aus der Forschung:  Juri Schwatzkoff & Dr. Pichelstein: Die Tagebücher der Helga Bauer, Teil I,  

Prof. Dr. Anna Beswerchaja: Sergeij Pratajev war der Cousin meiner Mutter,  Pratajev-Freunde Großenhain: Die Geburtsstunde des Plüschtieres »Gosig Ratta«,  Manjoschka Gnatz: Holzlöffelgerichte, Fischmushäppchen und andere Delikatessen

Die große Fraglichkeit: Kapitel VIII: Claudia Feger (Bearbeitung von Doktor Pi): Die Biberskulptur von Karl-Marx-Stadt,  Kapitel IX: Andrej Kudernatsch: Leconurski Sad,  Kapitel X: Forscherkollektiv Karl-Marx-Stadt: Pratajevs Smolensker Periode,  Kapitel XI: Nikolai Michailowitsch Berlinowitsch: Neue Pratajev-Übersetzung, Kapitel XII: Eademakows III. Bericht

Fälschungen: Wladimir Petrowitsch Uschakow (1901 – 1959): Teil V,  Juri Satatinski, genannt Satanov (1923 – 1995): In den Labyrinthen Kashavliens Teil I,  Maximilian Sergejewitsch Reegmatowi (1941 – 1987): Der Hörspielplagiator

Rückblick vom Turm: Ingo Colbow: Das Phantom des Dichters, E.A. Eademakow: Berliner Plagiate

Das Tourtagebuch der Russian Doctors: Ausgewählte Mitschriften V

Ausblick vom Turm: Auch wenn du sonst im Leben nichts mehr wirst – Werde Mitglied der Pratajev-Gesellschaft

*Bevor wir zum letzten Punkt kommen

Exklusiv gibt es - nur für Mitglieder der Pratajev-Gesellschaft – bei Verlängerung der Mitgliedschaft neuerdings die Möglichkeit uns einen leeren USB-Stick zu schicken, den wir dann mit Herz und großer Freunde zu einem Pi-Stick umwandeln! Wem also noch Filme, Videos, seltsame Fotos, ganze Radiosendungen, erste Demos und neuste Neuerlichkeiten großer Datenmengen fehlen, nur her mit dem Datenapparatschik.  

Doch nun zum letzten Punkt und bis bald! 

Herzlichst: Juri Schwatzkoff, PR-Garde "Die Gruft"

08.11.10

Hiermit verkünde ich ein grosses Update dieser Seite. Ausser den Fotos zum 1. Novemberfest des Pratajev Gesellschaft e.V. im Fahrradladen Rückenwind in Leipzig, gibt es jetzt eine neue Rubrik in der Fotogalerie,  ... Personen aus Pratajev´s Leben. Dort sind alle uns bekannten Fotos von wichtigen Menschen aus der Geschichte Pratajev´s versammelt. Manches Foto wird sich mit denen aus der Forschung überschneiden, was aber nicht so schlimm ist. Liebe Forscher und Freunde des e.V.´s, bitte schickt uns weiterhin eure neuen Ergebnisse zum Leben Pratajev´s, damit unser Archiv wachsen und gedeihen kann!!!

20.08.10

Die Pratajev-Gesellschaft vermeldet folgende informative Neuigkeiten:

04.11. Leipzig - Fahrradladen Rückenwind- Pratajev-Novemberfest - Beginn pünktlich 20:30 Uhr

Die Pratajev-Gesellschaft hat hingegen ganz konkrete Termine für ihr Treiben. Wie schon aus den Auftrittsdaten der Russian Doctors zu entnehmen, besuchen die Gesellschaftsmitglieder die Erben Tutukins und halten am 04.11. im Fahrradladen Rückenwind ihr erstes Pratajev-Novemberfest ab. Der Auftrittsort befindet sich in Leipzigs Insel-Stadtteil Schleußig und ist tatsächlich ein in voller Blüte stehender Fahrradladen. Am 04.11. wandelt er sich dann nach Geschäftsschluss in einen schnuckligen Club und aus dem Verkaufstresen wird eine ordentliche russische Bar. Ein einziges, klitzekleines Problem müssen wir bewältigen. So riesig ist die Location nicht. Immerhin, wir können 50 Pratajev-Jünger und Pratajevinerinnen einlassen, dann ist aber leider, leider Schluss.

Und daher die große Bitte der Pratajev-Gesellschaft, besonders an die Nicht-Leipziger: reserviert Euch das Ticket vorab.

Das geht ab sofort per e-Mail an uns bei Brachialpop oder direkt bei der Pratajev-Gesellschaft. Tickets kosten in diesem Fall für alle gleich viel, nämlich 5,00 Euro.

Programmpunkte:

- es lesen Dr. Makarios und Dr. Pichelstein aus dem Werk Pratajevs und seines Umfeldes

- es spielen The Russian Doctors

- es lesen Mitglieder der Pratajev-Gesellschaft aus ihren Forschungsberichten

- es wird der Pokal der Pratajev-Gesellschaft 2010 vergeben

- es gibt ein „Battle of the Guitars“, sofern sich jemand traut, Dr. Pichelstein herauszufordern. Dabei

geht es um den Titel und Pokal „Schnellster Akustikgitarrist von Leipzig-Schleußig, Leipzig-Reudnitz

und der Südvorstadt“, den Dr. Pichelstein 2003 erstmals errang und seitdem 6x verteidigt hat.

Mail:

makarios@brachialpop.de

pratajev-gesellschaft@gmx.net

Web:

www.rueckenwind-leipzig.de

www.pratajev-gesellschaft.de

www.myspace.com/pratajev

PS: In den folgenden Wochen wird diese Homepage generalüberholt, wie der Webmaster es dem grossen Vorsitzenden bereits versprochen hat!

11.05.10

Das Papiermühlenfest in Jena fällt aus, und somit auch das Konzert der Russian Doctors!

30.04.10

Am 04.11. steigt es, das 1. Pratajev-Novemberfest

*im Fahrradladen Rückenwind


*welcher sich in Leipzig/Schkeuditz befindet
*im Geiste Tutukins
*trunken vor Glück & Schnaps
*abends bis tief in die Nacht 

Vorläufige Programmpunkte:

*Die Pratajev-Gesellschaft e.V. resümiert über das Jahr des Meisters 2010
*Makarios & Pichelstein lesen sich durchs Werk Pratajevs, durch die Forschung und neu entdeckte Schriften ("Pratajev, meine Mutter")
*Das Haus aus Stein wird 4 Jahre alt und in so einem Alter darf gern der erste Selbstgebrannte getrunken werden
*Russische Doktoren geben ihr Bestes
*Gemeinsames Singen aus dem neuen, großen Liederbuch Pratajevs
*Prämierung des besten Einzelsängers / der besten Einzelsängerin
*Wettbewerb im Schnellgitarrespielen (Doktor Pichelstein will seinen Titel "schnellster Gitarrist von ganz Schleußig, Reudnitz und der Südvorstadt" verteidigen, um anschließend am bundesweiten Wettbewerb "schnellster Gitarrist von ganz Deutschland" teilzunehmen)
*Der Forscherpokal 2009 wird vergeben
*Der Sieger präsentiert seinen prämierten Forschungsbericht
*Tour de Tukin: Nach einer vorgegebenen Menge Schnapszufuhr wird mit Rädern um den Block gefahren 

u.v.m.  Ach, was da alles auf uns alle zukommt. Nun denn! Der entsprechende Newsletter folgt in Bälde.

Juri Schwatzkoff
PR-Garde "Die Gruft"

15.02.10

Der ehrenwerte Vereinsvorsitzende Dr. Pichelstein hat Neuigkeiten zu vermelden:

Ach, was war das winterliche Warten wieder lang. Doch nun ist es da, unser mittlerweile 4. „Haus aus Stein“. Die Almanach-Reihe der Gesellschaft wächst und gedeiht und wird im April noch um das große, erweiterte Liederbuch Pratajevs ergänzt.

Dankbar sind wir über die vielen Forscherbeiträge im neuen Haus, über diese Grenzen hinaus natürlich ebenso unserem Verleger Andreas Reiffer (www.reiffer-verlag.de), der unermüdlich am Ausbau der Pratajev-Bibliothek wirkt. Wallgold, Pratajevs ureigener Verleger, wäre ebenso stolz vor Glück.

Im Haus aus Stein IV indes geht es munter zu, Dr. Holger Makarios Oley, Dr. Pichelstein & das Forscherkollektiv der Pratajev-Gesellschaft präsentieren unter anderem folgende Schwergewichtigkeiten:

Aufklärung: Die Bedeutung des Kürzels Pi

Forschung: Pratajev und die Bolwerkower Doktorspieler

Geschichte & Wissenschaft: Pratajev in der russischen Literatur

Die wahre Gründung der „Freien Republik Schwarzenberg“

Fälschung: Franek Grabschenko - Enttarnung durch B.C. Nuljubin

Kongress: Mit Schnaps und Weibern dem Morgenrot entgegen

Fraglich: Pratajev in Dresden - Ein Rüsselhund namens Raskolnikoff

Medizinische Schriften: Besonders wertvolle Zeugnisse der Hobbymedizin, Teil I Pratajevs Monument, Pratajev am Kaukasus, Biberplage in Großenhain. Wilde Ärzte in St. Petersburg u.v.m.

Und da wir das Haus aus Stein nur herausgeben können, weil’s gern gelesen und somit auch bestellt wird, freuen wir uns über jeden Verschickungsauftrag.

Und hier kann man das schicke Buch bestellen:

www.upsound.de

www.st-groessenwahn.de/index.htm              (das ist der Shop der PG)

www.verlag-reiffer.de

Weiterhin gilt natürlich über alle Maßen der Satz unseres stellvertretenen Pressesprechers Schwatzkoff: "Ändere Dein Leben. Oder lass alles so, wie es ist." ... In jedem Fall: Werde Mitglied der Pratajev-Gesellschaft!!! 

Ebenso freuen wir uns übers Erscheinen einer neuen CD der Russian Doctors – denn „Männer die am Feldrand stehen“ gibt es einfach viel zu wenige im Land. 11 neue Pratajev-Weisen (darunter die live bereits erfolgreich getesteten „Löffel aus Holz“, „Angler in der Dämmerung“, „Bebende Brust“, „Sonne und Brot“) plus 1 Bonustrack bringen die trübe Welt ins Wanken. In der Myspace-Titelliste liefern sich gerade die „Männer“ mit den „Jungen Burschen“ ein Kopf- an Kopfrennen. Apropos: RTL zahlt immer noch keine Tantiemen an die Erben Pratajevs, obwohl die Sendung „Bauer sucht Frau“ eindeutig auf Pratajev zurückzuführen ist. Deutlich wird dies in den Textzeilen der jungen Burschen.

Wie dem auch sei: Die Weltpremieren der neuen Russian-Doctors-CD „Männer die am Feldrand stehen“ - von und mit: Doktor Makarios, Doktor Pichelstein & dem Filmorchester Künstler BLAU – finden auf einer ausgedehnten 2010-Jahrestour statt.

Tourplan: > hier zu sehen < , oder unter www.myspace.com/therussiandoctors

Die Livepremiere in Leipzig am 27.02.2010 (pünktlich: 20 Uhr Moritzbastei/Ratstonne) beinhaltet zudem einen ersten großen Pratajev-Abend im frischkalten Jahr:

Makarios liest den „Raucher von Bolwerkow“ Das Haus aus Stein IV feiert mit

Wir sehen uns an der Schnapsbar! Und haltet durch, der Frühling klopft schon an. Na ja, wenn’s schon mit der Erderwärmung nicht klappt, dann soll uns der Gelbe Schnaps die Sonne sein. In diesem Sinne – bis sehr bald.

05.01.10

Bald erscheint es öffentlich, das "Haus aus Stein IV", mit interessanten Geschichten, Plagiaten und Forschungsneuigkeiten rund um das Thema Pratajev. Das Cover zum Buch gibt es schon >hier< vorab zu sehen!

Auch gibt es schon die aktualisierten >Tourdaten< der Russian Doctors bei uns zu lesen.

28.09.09

Die ersten Fotos zum grossen X. Pratajev-Kongress und Sommerdank in Dresden sind >online<!

Gerne dürfen Grüsse und verloren gegangene Personen im Gästebuch notiert werden.

08.09.09

Hunger macht böse Hunger macht böse / Das gibt Getöse / Wenn weder Fleisch noch Fisch / Landen alsbald auf dem Tisch Hunger macht Böse / Das weiß auch die Möse / Hunger ist laut / Wenn nichts sich verdaut Da hilft selbst kein Schnaps mehr / Essen muss her

Aus: „Haus aus Stein IV“, Rubrik: „Wahrheit oder Fälschung“.

Liebe Freunde und Verehrer Pratajevs, liebe Gesellschaftsmitglieder, lieber neugieriger Fremder und liebe Damenwelt,

weil fast alles über den X. Pratajev-Kongress am 25.09. im Zschonergrundbad zu Dresden bereits in die meisten Winkel der Erde eingedrungen sein dürfte, beschäftigen wir uns heute mit dem nächsten Almanach der Pratajev-Gesellschaft, dem Haus aus Stein IV. Am 31.10.2009 wird sich das vollendete Text- und Bilderschiff gen Verlag Andreas Reiffer in Bewegung setzen. Letzte Chance für Euch, liebe Pratajev-Forscher, uns bis zum 15.10.2009 Beiträge zu posten oder zu mailen: pratajev-gesellschaft@gmx.net. Wir freuen uns.

Wie zuletzt - und darüber sind wir sehr dankbar – erscheint das Haus im Verlag Andreas Reiffer, Hauptstraße 16b D-38527 Meine

reiffer@verlag-reiffer.de - http://www.verlag-reiffer.de

Noch mal eine wichtige Meldung zum Kongress am 25.9.9 in Dresden:

*Rüsselhundmalwettbewerb mit Prämierung.

Bitte schickt uns hierfür Eure Exponate bis zum 18.09.2009 an unser Postfach / oder per Mail / oder bringt alle Bildreichtümer direkt am Abend mit. Skulpturen gehen natürlich auch. Der Preis für den Siegerbeitrag ist eine Flasche Wein aus Stein (1903, Georgien)

Karten für den X. Pratajev-Kongress

Über: unsere Mailadresse erfolgt die Vorbestellung. Mitglieder der Gesellschaft zahlen nur die Hälfte des Eintrittspreises, nämlich 5 €. Alle anderen 10 €. Noch schnell Pratajev-Mitglied werden? Gerne! Formulare über die Homepages. Oder (auf Anfrage) per Mail.

Also – auf geht’s & keine Schnapsmüdigkeit vortäuschen am 25.09.09. Pünktlicher Start: 20 Uhr. Alles über den X. Kongress & Anfahrtspläne: einfach hier anklicken!

In besonderer Sache:

Nur für Mitglieder der Pratajev.Gesellschaft, bei Verlängerung der Mitgliedschaft nach einem Jahr: Leonard Emaro, bereits u.a. als Regisseur, Cutter und Kameramann für die ersten beiden Filme über Pratajevs Leben in Erscheinung getreten, hat aus den Untiefen seiner Festplatten eine kleine Besonderheit gezogen: The Russian Doctors & Party Band „Solche“, live zur Tote-Katzen-CD-Premiere 2006 in der Moritzbastei zu Leipzig. Alle gemeinsam gespielten Songs in nie wieder gehörter 2-Kameras-super-Ton-Qualität. Bei Verlängerung der Mitgliedschaft verschicken wir – auf Wunsch natürlich – eine DVD-Brennung mit den Hits: „Gelber Fettfrosch“, „Der Hermelin“, „Der Böse“, „Die Geburt“, „Der Tierarzt“ u.e.m.

In live-haftiger Sache:

Klar ist, dass Prumskibeat auf dem Kongress in Ur-Besetzung auftreten. Robert Baldowski und Robin Oppenheimer haben ihre wagnerschen Hartgitarren entstaubt, Dr. Pichelstein mit ins Boot geholt, damit dem Gruftrufer Makarios Oley ein feiner Background beschert wird. Bisher wurde gar 3x geprobt.

 

03.09.09

X. Pratajev-Kongreß und Sommerdank am 25.09.2009, ab 20 Uhr, in Dresden/Zschonergrundbad

Moderation: Max Reeg (http://maxreeg.de/blog) Konzertbühne: The Russian Doctors, Prumskibeat (http://myspace.com/therussiandoctors) Die Kälte (http://myspace.com/kaelte). Lesebühne: Dr. Makarios, Dr. Pichelstein, Eademakow, D. Irtenkauf & AG Junge Pratajev-Forscherinnen

Lagerfeuer, Speis & Trank: Dr. Gerd (http://zschonergrundbad.de)

Das Kongressforum besteht dann noch aus folgenden Elementen:

*Feierliche Eröffnungsrede *Gruftrufwettbewerb mit Prämierung *Pokal der Pratajev-Forschung 2009 (AG Junge Pratajev-Forscherinnen, sexy & smart) *Rüsselhundmalwettbewerb mit Prämierung. Dazu folgendes:

Der Rüsselhundmalwettbewerb

Bitte schickt uns Eure Exponate bis zum 18.09.2009 an unser Postfach:

Pratajev-Gesellschaft, Postfach 100408 Leipzig, 04004 Leipzig

Oder per Mail an: pratajev-gesellschaft@gmx.net Oder bringt alle Bildreichtümer direkt am Abend mit

Die Jury setzt sich zusammen aus: Moderator Max Reeg, einem Vertreter des musikalischen Kulturbeitrages & einem verehrten Publikumsgast. Wir freuen uns und haben Geschenke!

Präsentation auf dem X. Pratajev-Kongress

Pratajev III Das große Lesebuch Der Raucher von Bolwerkow

Endlich! Nach dem Ausverkauf der ersten beiden Pratajev-Bände (Almanach II, I), & dem Erscheinen großer Blöcke Sekundärliteratur, wird es wieder ein umfangreiches, großartiges Pratajev-Lesebuch geben. Zusammengestellt hat es Makarios Oley, erscheinen wird es ab September im Verlag Andreas Reiffer, Meine (http://subh.de). (160 Seiten, ISBN 978-3-934896-77-2, 12,50 €)

Karten für den X. Pratajev-Kongress

Über: makarios@brachialpop.de erfolgt die Vorbestellungsannahme. Mitglieder der Gesellschaft zahlen nur die Hälfte des Eintrittspreises, nämlich nur 5 €. Alle anderen 10 €. Noch schnell Pratajev-Mitglied werden? Gerne! Mitgliedsformulare über die Homepages. Oder (auf Anfrage) per Mail. Säuglinge haben freien Eintritt, sofern an der Abendkasse nachgewiesen wird, dass sie noch gesäugt werden.

Twittern für den X. Pratajev-Kongress

Damit Pratajev nicht nur von Nutten verfolgt wird, hier unser Twitter-Link: http://twitter.com/pratajev

Kommt alle & danket Pratajev zum Schnapse!

 

28.08.09

DER VERLAG ANDREAS REIFFER GIBT BEKANNT:
Pratajev III ist gestern aus der Druckerei gekommen und kann via Verlag, www.upsound.de oder www.amazon.de bestellt werden.
Vielleicht hast du ja die Möglichkeit, folgenden Leseprobenlink an die Gemeinde kundzutun:
http://www.verlag-reiffer.de/pratajevIII_auszug_web.pdf
 

13.07.09

In einer Leipziger Druckerei der 80er Jahre vom Herausgeber selbst teilentdeckt, hält sich das bisherige Werk des russischen Genius S.W. Pratajev bis heute schadlos. Darüber hinaus bietet es enorme, tickende Wundertüten an. Etwa live mit den „Russian Doctors“ gespielt oder in sorgfältig übersetzte Bücher übertragen. Wer sich mit dem Musiker Makarios beschäftigt, kommt an der Person Pratajev nicht vorbei. Und wer die Lupe tiefer ansetzt, wird auf die eine oder andere Verkettung gewisser, unorthodoxer Umstände stoßen. Anders ausgedrückt: Der verstorbene Dichter scheint in der Fasson des Sängers auf eine gewisse Art weiterzuleben. Und der kann wenig dagegen tun.

13.05.09

Um etwas gegen das Newsloch anzukämpfen gibt es für euch eine kleine Rarität aus der Schatzkammer des Webmasters. Für die nächste zeit könnt ihr euch einen kleinen Mitschnitt vom Leipziger Pratajev Sturmfest downloaden. Es fand damals am 01.11.07 im "nochbesserleben" statt und hatte als Ehrengäste Max Reeg und Andre´Kudernatsch aufzuweisen. Viel Spass! >DOWNLOAD<

11.04.09

Endlich gibt es hier eine umfangreiche Sanierung der Homepage zu vermelden. Der erwürdige Netzmeister N. Biberowitsch hat sich im letzten Jahr ein Haus aus Stein mit angrenzenden Birkenhain und Heidelandschaft erworben. Pratajev hätte die Umgebung gefallen. Leider musste das Haus aus Stein umfangreich saniert werden und eine Probebohrung nach Mineralwasser fand auch statt. Leider ohne Erfolg. Zum grossen Ärgerniss der Hausbesitzer musste dann auch noch der Birkenhain gefällt werden. Aber dies ist eine andere Geschichte und passt hier nicht hinein!

Es hat sich viel getan bei dem Pratajev-Gesellschaft e.V.! Ständig steigt die Mitgliederzahl, ein neuer Kongress steht in Dresden an und in Großenhain/Sa. wurde sogar eine Gruft mit mumifizierter Leiche in Pi-Haltung gefunden. Die Pratajev-Freunde in Karl-Marx-Stadt bekommen einen Preis überreicht, nachdem der Wanderpokal letztes Jahr in Großenhain einbehalten wurde. Aber das schieben wir mal auf den Kräuterschnaps. Anbei nun viele Neuigkeiten und ein paar Fotos.

Makarios "Der Raucher von Bolwerkow" Das grosse Lesebuch

Erscheint im Frühjahr 2009!

Das Vereinsbuch bzw. die Vereinsbibel!

"Haus aus Stein Teil 3"

Bekommt man bei Mitgliedschaft oder käuflich zu erwerben!

Die neue The Russian Doctors EP.

Gibt es als Download gratis zum Buch "Haus aus Stein Teil 3" dazu!

Die Karte zum Pratajev-Kongress im Zschoner Grundbad Dresden.

Datum 25.09.09 ab 20:00 Uhr.

Vorverkauf: Mail an: makarios@brachialpop.de

Grosser Rüsselhundmalwettbewerb beim Kongress in Dresden!

Hier schon mal ein Beitrag von Claudia Feger, die bereits im Buch "Haus aus Stein Teil 2" einen in Fachkreisen hoch gelobten Beitrag über die Dackelfellschuhe geschrieben hat.

Großenhainer Gruft-Mumie in deutlich erkennbarer Pi-Haltung!

Liegt hier etwa Pratajev begraben. Dazu später mehr, Forschung dauert noch an!

 

Hier gehts zum >ARCHIV<!!!